17.09.2026

30 Jahre „Et Klimpermännche“

Thomas Cüpper feiert großes Bühnenjubiläum

Es gibt Künstler, deren Name untrennbar mit einer ganz bestimmten Art von Unterhaltung verbunden ist. Bei Thomas Cüpper reichen dafür zwei Worte: „Et Klimpermännche“.

Seit mittlerweile 30 Jahren ist Thomas unter diesem Namen auf den Bühnen unterwegs. 2026 ist für unseren Exklusivkünstler aber gleich in mehrfacher Hinsicht ein besonderes Jahr: Neben seinem Bühnenjubiläum feiert er seinen 60. Geburtstag und gemeinsam mit seiner Frau Cerstin außerdem 30 Jahre Ehe.

Für uns ein wunderbarer Anlass, nicht nur zu gratulieren, sondern einmal auf das zu schauen, was Thomas Cüpper als Künstler ausmacht.

Ein Entertainer mit kölschem Hätz

Klavier, kölsche Tön und jede Menge Geschichten: Wer Thomas Cüpper erlebt, merkt ziemlich schnell, dass sein Programm nicht von einer großen Inszenierung lebt. Es lebt von ihm.

Thomas gehört zu den Künstlern, die eine besondere Verbindung zum Publikum herstellen können. Zwischen Musik und Verzällcher entsteht bei seinen Auftritten genau jene Mischung aus Humor, Nostalgie und kölschem Lebensgefühl, für die „Et Klimpermännche“ seit drei Jahrzehnten steht. Dabei hat seine Liebe zur Musik eine lange Geschichte. Schon als Kind spielte Thomas Akkordeon und stand früh vor Publikum. Später wurde die Orgel zu einem wichtigen Instrument für ihn, bevor sich nach und nach der Künstler entwickelte, den heute so viele Menschen im Rheinland kennen. Die kölsche Musik gehörte dabei von Anfang an zu seinem Leben. Aus dieser Verbundenheit entstand schließlich ein Bühnenprogramm, das bis heute von alten und neuen kölschen Liedern, persönlichen Geschichten und seinem ganz eigenen Humor geprägt ist.

Aus Thomas Cüpper wird „Et Klimpermännche“

1996 beginnt schließlich das Kapitel, das Thomas’ künstlerischen Weg bis heute prägt: „Et Klimpermännche“ ist geboren. Was vor 30 Jahren begann, ist längst zu einer festen Größe geworden. Thomas war seitdem auf unzähligen Veranstaltungen und Bühnen zu erleben natürlich insbesondere während der Karnevalszeit. Doch „Et Klimpermännche“ nur auf Karneval zu reduzieren, würde ihm nicht gerecht. Thomas ist Geschichtenerzähler, Musiker und Entertainer zugleich. Seine Programme funktionieren gerade deshalb so gut, weil bei ihm nicht einstudierte Perfektion im Mittelpunkt steht, sondern der Kontakt zu den Menschen. Mal wird gemeinsam gesungen, mal gelacht, mal werden Erinnerungen wach. Und genau darin liegt wahrscheinlich eines der Geheimnisse seiner langen Bühnenkarriere: Das Publikum ist bei Thomas nicht einfach Zuschauer, sondern Teil des Abends.

Kölsche Tradition, die weiterlebt

30 Jahre auf der Bühne bedeuten auch 30 Jahre voller Begegnungen.

Thomas hat in dieser Zeit eine Form der kölschen Unterhaltung weitergetragen, die heute vielleicht wichtiger ist denn je. Lieder, Sprache und Geschichten bewahren Erinnerungen, aber nur dann, wenn jemand sie weitererzählt. Und Thomas erzählt sie auf seine Weise. Mit Klavier, Akkordeon, Humor und dem richtigen Gespür für sein Publikum bringt er kölsche Kultur auf die Bühne, ohne dass daraus eine Reise in die Vergangenheit wird. Seine Auftritte leben im Hier und Jetzt. Genau deshalb funktioniert „Et Klimpermännche“ nach drei Jahrzehnten noch immer.

2026: Gleich drei Gründe zum Feiern

Dass nun ausgerechnet in diesem Jahr gleich mehrere Jubiläen zusammenkommen, passt wunderbar zu dieser Geschichte.

60 Jahre Thomas Cüpper.
30 Jahre „Et Klimpermännche“.
30 Jahre Ehe mit seiner Frau Cerstin.

Hinter diesen Zahlen steckt ziemlich viel Leben. Beruflich wie privat. Und während sich in drei Jahrzehnten auf und hinter den Bühnen natürlich einiges verändert hat, ist eine Sache geblieben: Thomas’ Freude daran, Menschen zu unterhalten. Für uns hat dieses Jubiläum noch einmal eine besondere Bedeutung, denn wir dürfen Thomas Cüpper exklusiv als Künstler vertreten. Und nach 30 Bühnenjahren darf man durchaus sagen: „Et Klimpermännche“ ist längst mehr als nur ein Künstlername. Es ist eine Figur, mit der viele Menschen im Rheinland Musik, Geschichten, Karneval und ganz persönliche Erinnerungen verbinden.

Denn das Schönste an einem 30-jährigen Bühnenjubiläum ist schließlich: Die Geschichte ist noch lange nicht zu Ende.

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